Der aufmerksame Leser wird es bemerkt haben: In letzter Zeit gab es nicht allzu viel zu bemerken.
Viele Gründe ließen sich hierfür ins Feld führen. So ist eine nicht unbeträchtliche Zahl der von uns seit zweieinhalb Jahren begleiteten jungen Talente mittlerweile so unsagbar erfolgreich, daß ihre weiteren Fortschritte der Redaktion als kaum mehr berichtenswert erscheinen. Ein nicht unbeträchtlicher Teil der Redaktion wiederum, insbesondere des Kultur- und Politikresorts, ist gerade in Praktika an
andere Baustellen verliehen, die wir zu gegebener Zeit vielleicht einmal vorstellen werden. Wieder andere sind den
Mächten des Wahnsinns zum Opfer gefallen.

Alles zusammengenommen führt dies zu einer gewissen Impedanz unseres Tagesgeschäfts, wie aktuell zu beobachten.
Selbstverständlich werden wir aber weiterhin über ausgefallene Auswüchse und Happenings der deutschen Fantasyszene berichten, ebenso wie über alle Interna, die für unsere Leserschaft von Interesse sein könnten.
Als aktuelle Topmeldung unterstützen wir, getreu dem Motto "Schwerter zu Hämmern", die Nominierung von Ulrich Drees'
Spiel des Asen zum diesjährig erstmals verliehenen
RPC-Award.