
... der Internetnutzer sind nach Meinung unserer Bundesfamilienministerin in der Lage, ihre gerade noch rechtzeitig zum Wahlkampf durchgesetzten Internetsperren zu umgehen. Diese sind dann auch gleich "zum Teil schwer Pädokriminelle" und bewegten sich "in ganz anderen Foren" (also
nicht z.B.
hier oder
hier) als die 80 Prozent, die sie offenbar persönlich kennt, und die froh sind, wenn das lustige pfeilförmige Ding auf ihrem Bildschirm sich bewegt, wenn sie den Neigungswinkel der Tischplatte verändern.
"Geschult [...] in diesem widerwärtigen Geschäft", sind diese Leute "versiert" genug, selbst einen alternativen DNS-Server (immerhin eine Zahl mit bis zu zwölf Stellen) in ihren Verbindungseigenschaften oder ihrem Routermenü einzutragen.
Wir meinen: Rund zwanzig Prozent der deutschen Minister wissen immerhin, wovon sie reden.
Den anderen raten wir, den Mund zu halten und sitzen zu bleiben.
Falls Sie auch schon immer mal jemanden kennen wollten, der jemanden kennt, der weiß, wovon Ursula von der Leyen eigentlich redet, hier ein paar Links:
Anleitung zur Konfiguration der DNS-Einstellungen (Chaos Computer Club)
Change your DNS setting (OpenDNS)
Von der Leyen in Wortlaut ... (Golem.de)
... und O-Ton (Radio Eins)
Immerhin wissen wir nun, daß nicht nur Politiker der Linken ein
komisches Verhältnis zum Internet haben.
(Mit Dank an
Maikls Notizbuch)