

Wie geweissagt, erscheinen
Die Magier von Montparnasse in zwei Wochen. Die Erwartungen an diesen Meilenstein postmoderner Bohème-Literatur sind durchaus hoch, verspricht die Rückbesinnung auf jenen (durch einen erfolgrechen Film der frühren Neunziger populär gemachten) Kunstgriff temporaler Rekursion doch eben jene seltene Mischung, die wir so schätzen: einen Roman, in dem auf über 400 Seiten auf höchstem Niveau
nicht das Geringste passiert die ganze Welt gerettet wird und große Gefühle ihre Schatten über die absinthbenetzten Tische werfen.
Ach, und:
Phil hat leider seinen Schatten gesehen — das heißt, noch weitere sechs Wochen Winter für uns ...